Freie Bürger Union Saar - Wir über uns

Zunächst eine Anmerkung für alle "Meinungswächter":   Dieses Programm wurde  geschrieben von  Reiner  Sarkasmus.
Herr  Sarkasmus  zeichnet   damit  im  Sinne  des  herrschenden   Medienkartells   und   der   Meinungseinfalt  für  alles
verantwortlich. Er wohnt überall…

Die  FREIE  BÜRGER  UNION  ist  ein  Zusammenschluss  von  Bürgern,  die  der  abgehobenen  und  abgewirtschafteten
Politikerkaste  Paroli  bietet  und  die sich für eine  bürgernahe und eigenbestimmte  Politik einsetzt.  Wir leisten,  nach
vorne blickend, in der Tradition der Freien Wähler ganze Arbeit.  Wir sind bereit,  uns in  Verantwortung  vor  Gott  und
den  Menschen  einzubringen  und  mitzuwirken. - Wir  stehen  nicht links,  wir stehen nicht rechts,  wir stehen aufrecht!
Und  wir  stehen  zu  dem,  was wir tun!  Wir bemühen uns,  wertschätzend und achtsam miteinander  umzugehen.  Wir
pflegen einen offenen und konstruktiven Austausch im Team.  Bei  uns  geschieht Kommunikation auf Augenhöhe.  Und
wir gewinnen und verlieren gemeinsam.
Vor dem Hintergrund schwindender Rechtstaatlichkeit  haben  wir  unserer  vierteljährlich  erscheinenden  Zeitung  den
Namen  "STIMME DER FREIHEIT"  gegeben.  Gründe  hierfür  gibt  es  leider  reichlich: das  Antidiskriminierungsgesetz,
unzählige  Tabuthemen,  der  Europäische  Haftbefehl,  die Einschränkung  der  Meinungsfreiheit,  die  Enteignung  der
Mittel- und der Ostdeutschen durch die Treuhand,  die unzureichende  Wiedergutmachung der  Opfer des rot lackierten
DDR-Faschismus, die Armut durch den Euro, die zerfasernde Demokratie, die Asylantenschwemme,  die  Lügenmedien,
der gefährlich  bröckelnde  Rechtsstaat,... Übrigens:  Gerne  können  Sie  sich für den Bezug unserer Zeitung  auch  nur
als Gastleser anmelden. Helfen Sie mit, unsere Demokratie zu schützen gegen die, die oben sitzen.
Bei uns muß niemand wegen eines hohen Mitgliedsbeitrags  darauf verzichten,  sich  und  seine  Fähigkeiten  unserem
Staat und der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen.  Je  nach Verband der FBU können Sie  schon  mit  einem  Jahres-
beitrag von nur 12,-- € Ihre Vorstellungen in die politische Arbeit einbringen nach unserem Wahlspruch:
"Jedem das Seine. Und allen das Beste." - FBU - Die Soziale Kraft, die Ordnung schafft.

SOZIALES - Nicht nur Sozialbetrüger und bildungsferne Asylanten gefährden im  KINDER-ärmsten  Land Europas unsere
Renten, sondern auch die Tötung von ungeborenen Menschen  durch verhinderte  Schwangerschaften und  Abtreibung.
Kinder sind das Wertvollste  einer Gesellschaft.  Deshalb muß  die  auf  Fortpflanzung  angelegte  sexuelle  Lebensform
zwischen Mann  und  Frau  endlich  mehr  Anerkennung  durch die Gesellschaft  erfahren als  die  kinderlosen  Lebens-
formen, die letztendlich jede Gesellschaft zerstören. 
Das Kindeswohl muß im Vordergrund  stehen,  nicht  der  Profit  für  die  Wirtschaft  durch  mehr  Krippenplätze!  Macht
Schluß mit dem kommunistischen Auslaufmodell  der  seelisch  schädigenden  Krippenerziehung!  Wie  für  Kinder,  die
ihre Eltern daheim pflegen, fordern wir auch für deutsche Eltern,  die  ihre  Kinder  (z. B. in Betreuungsgemeinschaften)
zu Hause erziehen,  ein angemessenes  Betreuungsgeld.  Denn Familie  ist nur dort,  wo Kinder und Eltern sind.  Kinder
gehören weder vor den Fernseher noch in die Ganztagsschule,  sondern sie sollten  schon frühzeitig Teil des Lebens  in
der Gesellschaft werden, z. B. im Sportverein, der Freiwilligen Feuerwehr, dem örtlichen Schachclub, …
Bei der Sozialhilfe fordern wir die Einführung des Herkunftsprinzips innerhalb der EU.  Das heißt,  dass ein Einwanderer
einen Antrag auf Sozialhilfe nur noch in seinem Herkunftsland stellen darf!
Hilfe zum Lebensunterhalt kann nur eine  Sozialnothilfeversicherung sein.  Um  zu  verhindern,  daß  sich  immer  mehr
Menschen  dauerhaft  auf  Kosten  ihrer  Mitbürger  einrichten,   sind  alle  Bürger,   die  soziale  Leistungen   beziehen,
angemessen zu beschäftigen, um ihnen so die Möglichkeit zu geben,  nicht für immer in der Schuld ihrer  Mitmenschen
zu stehen, die sie ernähren, kleiden und den Ärmeren von uns ein Dach über dem Kopf geben. 
Bürgerliches und soziales Engagement hat  in  Vorbereitung  auf  ein  verantwortungsvolles  und  erfülltes  Leben  noch
noch  jeden  vorangebracht.   Deshalb   fordern   wir   im  Rahmen  eines  Sozialen  Pflichtjahres  die  Aufnahme  einer 
gemeinnützigen  Tätigkeit   für  alle  heranwachsenden  Bürger  und  Migranten.  Selbstloses  Dienen  fördert  die  Inte-
gration, verbindet  Einwanderer und Eingesessene.  Dienen überwindet reich und  arm.  Es  verhilft  zu  einem  Platz in  
der Gesellschaft und zu Ansehen bei den Mitbürgern. Also "spare, lerne, leiste was, dann haste, kannste, giltste was!"
Oder wie die  FBU es ausdrückt:  Frage nicht ständig,  was dein Land für dich tun kann,  sondern frage dich,  was du für
dein Land tun kannst, - frei nach dem Motto: 
"Einer für alle, jeder für Deutschland - und damit für uns, denn wir sind der Staat!"

BILDUNG - Ende des 19. Jahrhunderts war  Deutschland  das  führende  Land  auf   allen  Gebieten  der  Forschung  und
Technik. Wir sind stolz auf den unermesslichen Beitrag, den unsere Vorväter für  die  zivilisierte  Welt  geleistet  haben:
für die Wissenschaft,  die Musik,  die Mathematik,  die  Literatur,  das  Theater,  die  Malerei,  die  Philosophie  und  die
übrigen Geistes-wissenschaften. Doch heute spottet nicht nur die Rechtschreibung in diesem Land jeder  Beschreibung.
Nichts ist so ungerecht   und  schädlich,  wie  die  gleiche  Behandlung  Ungleicher.  Statt  die  Menschen  durch  falsch
verstandene Chancengleichheit auf unterstem Niveau zu entmündigen, muß Schule Verschiedenheit und  Individualität
fördern. 
Kinder  sind  keine  Versuchsratten:  Abschaffung  der  Sexualisierung  der  Kinder.  Einführung  von  werteorientiertem
Unterricht.  Schluß  mit  den  seit  Jahrzehnten  erfolglos  angewandten  Bildungsexperimenten.  Es  gilt,  Tradition und
Moderne zu verbinden: Bewährtes zu erhalten, aber auch  den  Mut  zu  haben,  neue  Akzente  zu  setzen  und  Erfolg-
reiches ausbauen!

Die DEUTSCHE SPRACHE der "Dichter und Denker"  darf  als  ein  wesentliches  Kulturgut  Europas  nicht  länger  unter-
drückt werden.  100 Millionen  Menschen in der EU sprechen Deutsch.  Deshalb ist in  der  EU-Verwaltung  endlich  auch
Deutsch als gleichberechtigte Amts-sprache neben Englisch und Französisch anzuerkennen. Wir fordern, EU-Rechtsakte
nicht anzuerkennen, wenn sie nicht in Deutsch  abgefaßt  sind.  In  Österreich  und  in  der  Schweiz  hat  die  deutsche
Sprache Verfassungsrang. Das fordern wir auch für Deutschland!

WÄHRUNG,  FINANZEN:   Die  Schulden  von  heute  sind  die  Armut  von  morgen!    Die  finanziellen  Geschenke,   die
Deutschland an die UNO und an die NATO verteilt, müssen ein Ende haben.  Die "Tribut"-Zahlungen an  die  EU müssen
eingestellt werden. Wer sich wie ein Schwein ständig im  eigenen Dreck  wälzt,  wer  aus  einem  krankhaften  Schuld-
syndrom heraus ständig an alle Welt  zahlt und zahlt,  der wird  schließlich auch  als Schwein  betrachtet und nicht  als
Freund.  Wir  fordern  anstelle  des Euro  nationale  Währungen  zum  Schutz der  schwächelnden  EU-Länder  vor  sich
selbst, aber auch zum Schutz des  deutschen  Arbeitnehmers und  des  deutschen Mittelstandes.  Und wir fordern  mehr
Sparsamkeit, insbesondere die Halbierung der abgehobenen Beamten- und Politikergehälter in Brüssel. 
Weg mit den Monopolen der Zockerbanken. Großbanken sind zu zerschlagen,  sprich, in kleinere  Institute aufzuspalten!
Wir fordern eine Größenbegrenzung für Finanzdienstleister, denn kleinere Banken kann man im Gegensatz  zu  "Welt"-
Banken pleite gehen lassen.  Wir fordern  die strikte Trennung von  Geschäfts- und  Investment-Banken,  ein Verbot von
"Hebelpapieren",  eine  Insolvenzordnung   für  Staaten  und  die  Gründung  einer  behördlichen europäischen  Rating-
Agentur.
Die FBU lehnt die Europäische Bankenunion mit dem Ziel der Wegnahme  der  Sicherungseinlagen  deutscher  Banken
strikt ab, ebenso die geplante Enteignung der deutschen Sparer durch Negativzinsen.
Und wir fordern wir die Heimholung all' unseres im Ausland ausgelagerten Goldes.
Wie schon in der Weimarer Republik ist Deutschland von Freunden umzingelt,  die  uns  unbegrenzt  zur  Kasse  bitten.
Da sage noch mal einer, Geschichte wiederhole sich nicht, wenn man aus ihr lernt!  "Unsere" Politiker  sind  sehr  lern-
resistent. Sie nehmen zwar alles an, aber leider keine Vernunft! Unsere Steuergelder für Südeuropa und die Schulden-
last unseren Kindern:  Das ist schwarz-rot-grüne  Politik!  Damit  Wohlstand  in  Freiheit  wieder  für  alle  möglich  wird,
braucht unser Land eine (eigene) starke Währung. 

EUROPA - In  Brüssel   kursiert  das  geflügelte  Wort:  "Europa  ist,  wenn  am  Schluss  Deutschland  zahlt:"   Dazu   die
deutsche Regierung: "Europa kann uns gar nicht teuer genug sein" (Ex-Regierungssprecher T. Steg).
In Brüssel wird behauptet, die Deutschen erobern den  Weltmarkt  mit  unlauteren  Mitteln:  Sie  arbeiten  während  der
Arbeitszeit! In Wirklichkeit aber zwingt der Europäische Zentralrat der  EU-Kommissare  alle  Deutschen  zu  Fronarbeit:
Ackern wie im Kapitalismus, darben wie im Sozialismus! Unsere  große  EU-Märchen- und  Merkeltante  aus  Berlin  hat
zugelassen,  daß  die  Stabilitätskriterien  des  Maastricht-Vertrages,  des   Lissabon-Vertrages  und  das  Grundgesetzes
gebrochen wurden. Als "Dank" für den T'Euro soll  der  deutsche  Michel  mit  seinem  hart  erarbeiteten  Geld  und  mit
späterem Renteneintrittsalter die Rechnung für die große Sause der Mittelmeerländer bezahlen…
Wir fordern statt  der  "Rettungsschirme " für  andere Staaten die Lösung unserer eigenen  Probleme,  als  da  sind:  die
Asylantenflut, die Obdachlosen,  die  überschuldeten  Kommunen,  Banden- und  Ausländer-Kriminalität,  Niedriglöhne,
Altersarmut, die Islamisierung, … 
"Wach auf, wach auf, du deutsches Land, du hast genug geschlafen" (ev. Kirchenlied). 

Die EUROPÄISCHE UNION zeigt unverhohlen  diktatorische Züge.  Obwohl der  UN-Hochkommissar für  Menschenrechte,
Dr. José Ayala Lasso erklärte: "Das  Recht  auf  Heimat  ist  eine  Grundvoraussetzung  für  die  Ausübung   bürgerlicher,
politischer,  wirtschaftlicher,  sozialer und kultureller Rechte,"  verhindert  der Lissabon-Vertrag  die  Versöhnung  unter
den Völkern,  indem er nicht nur den Tschechen  einen Freibrief erteilt  für Mord,  Raub,  Plünderung  und  Vertreibung
von Deutschen. 
Schon in 2007 schlug Altbundespräsident Roman Herzog Alarm, weil uns 84 % aller Gesetze  von den   (nicht gewählten)
Kommissaren  aus  Brüssel   vorgeschrieben   werden:  "Die  institutionellen  Strukturen  der  EU   leiden  in   besorgnis-
erregender Weise unter einem Demokratiedefizit und einer faktischen Aufhebung der  Gewaltenteilung."  Das deutsche
Parlament ist ausge-schaltet. Anstelle von Demokratie herrschen nicht gewählte Brüsseler Kommissare.
Die FBU ist für ein Europa,  das für die Staatssäulen  Unabhängigkeit,  direkte Demokratie,  eigene  Gerichtsbarkeit und
Selbstbestimmung steht.  Wir sind für ein  Europa der Vaterländer,  für eine Europäische Eidgenossenschaft ähnlich der
Schweiz. Europa muss den  Völkern ihre Freiheit zurückgeben,  damit sie ihre eigenen Belange so regeln  können, wie
es ihren Wünschen und Bedürfnissen entspricht. 
Die EU macht den Eindruck von einem Haufen Knirpse, die sich zu einer Balgerei verabreden unter der  Prämisse, dass
keiner seinen großen Bruder mitbringt. Doch der einzige,  der seinen großen Bruder  dann wirklich nicht  dabeihat, das
ist der Deutsche!

Das deutsche STEUERSYSTEM  ist ein  Krebsgeschwür in der weltweiten Steuergesetzgebung.  Die  FBU fordert,  es  zu
vereinfachen und die Subventionen querbeet entgegen aller Einzelinteressen  rigoros zu kürzen. Niederlassungen  von
Banken in und Bankgeschäfte mit  Steueroasen wie Hongkong,  Delaware (USA),  Florida (USA), usw. sind zu verbieten!
Unsere Regierenden reden von der Zukunft,  versagen in  der Gegenwart  und begründen  das  mit  ihren  eigenen "Alt-
lasten" aus der  Vergangenheit.  "Die ersten  Leidtragenden der  Beschlüsse der  Regierung  sind wir Steuerzahler. Wir
finanzieren die Faulheit, die Feigheit und die Phantasielosigkeit unserer Politiker" (BDI-Präsident  Hans-Olaf Henkel am
8.11.2005). Inflationsbereinigt hat sich seit  1950 die  durchschnittliche  Steuerlast  pro  Kopf  versiebenfacht!  Doch  nach
dem Motto "Geld für alle Welt" plündert uns die Regierung aus bis aufs letzte Hemd. Die  Schafschur muß da  aufhören,
wo die nackte Haut beginnt!  Niedrige und einfach nachzuvollziehende Steuersätze  müssen wieder  Spaß auf  Leistung
machen. 

Der innovative und Arbeitsplätze schaffende  MITTELSTAND ist das Fundament der deut-schen Wirtschaft.  Er ist endlich
spürbar zu entlasten,  statt Zockerbanken  und  Großkonzerne mit dem Geld d er  Bürger zu fluten mit der Folge von nur
noch mehr unterbezahlten Arbeitssklaven in Form von Leiharbeitsplätzen.  Weltweit gibt es  dank unserer vorbildhaften
Kleinst- und Mittelbetriebe  kein Land  mit einer  vergleichbar reichen Produktpalette.  Unsere Betriebe sind  erfolgreich
und beneidenswert krisenfest, weil sie verantwortungsvoll geführt werden und flexibler sind als Großkonzerne.

Die SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT ist  mehr  als  eine  Wirtschaftsordnung.  Sie  ist ein e Werteordnung.  Soziale Markt-
wirtschaft ist Regionalisierung, nicht Globalisierung!  Reichtum  ist wie  Mist.  Auf einem Haufen stinkt er,  weit gestreut
bringt er gute Ernte. Deshalb gilt es, im Sinne Ludwig Erhards mit der  Sozialisierung  des  Eigentums  fortzufahren und
den Genossenschafts-Gedanken der Volksbeteiligung an der Wirtschaft auszubauen. 
Deutschland darf nicht noch weiter zum Land der Niedriglöhner verkommen. Die Menschen sind über Beteiligungs- und
Sozialfonds mittels einer sehr hohen staatlichen Sparzulage am Wachstum  der  deutschen Wirtschaft zubeteiligen. Wir
alle würden dann zu lauter "Kleinen Kapitalisten"  und  am  Ertrag  dann  unserer  Maschinen  und  von  der  Leistungs-
fähigkeit dann unserer Wirtschaft angemessen partizipieren.  Solcherart würde der Wohlstand  unseres Volkes gemehrt
werden. Wir nennen dieses zwanglose  Modell  "Überführung  von  Produktivkapital  in  Arbeitnehmerhand".  Denn der
Mensch ist nicht für die Wirtschaft, sondern die Wirtschaft ist für den Menschen da! 
Nicht  hinnehmbar  ist,  daß  sich  Manager,   selbst  bei  schlechtester  Geschäftsführung,  gewissenlos   zu  Lasten  der
Belegschaften selbst bedienen. Es reicht: Erst wurden wir über Jahre verkohlt,  dann wurden wir verschrödert und  jetzt
werden wir auch noch ausgemerkelt. 

Millionen ARBEITSPLÄTZE könnten geschaffen werden, wenn die - derzeit  leider gegenteiligen - Rahmenbedingungen
es zuließen, daß die herausragenden Erfindungen und Entwicklungen  Deutscher  auch  hierzulande  realisiert  werden
könnten, ohne den Weg ins Ausland antreten zu müssen!

Die DEUTSCH-RUSSISCHE ZUSAMMENARBEIT ist  zu  beiderseitigem  Nutzen  zu intensivieren.  Fachkräfte  und  Kapital
würden Rußlands Potentiale erschließen.  Doch nicht nur in den  russischen Rohstoffen  liegt die Zukunft  Deutschlands:
Die Gegensätze der  Großmächte würden  vor diesem  Bild friedlicher  Zusammenarbeit ihren  bedrohlichen  Charakter
verlieren. Wohlstand und Arbeit für Russen und Deutsche! 

ENERGIE, ein  Spielzeug für wohlbetuchte Grüne?  Nein!  Energie  muß  bezahlbar  sein!  Wir  von  der  FBU sind  offen
gegenüber Veränderungen und stellen uns  nachhaltig  neuen  Herausforderungen.  Wir  gestalten  Zukunft, - ideologie-
frei, stattdessen ziel- und lösungsorientiert: Wir fordern mehr Geld für die schnelle Entwicklung  der  sauberen  Fusions-
technologie. Die Fusionskraftwerke müssen aber Staatseigentum sein, also dem Volk gehören, um für den Verbraucher
und für die deutsche Industrie die preiswerte Versorgung mit Energie ohne Profitdenken sicherzustellen! 
Und wir setzen auf den vom Berliner  Institut  für  Festkörperphysik  entwickelten  Kernreaktor,  der  aus  abgebrannten,
hochradioaktiven Brennelementen Strom generiert.  Statt der 20.000 Kilogramm  strahlender Abfall eines Leichtwasser-
reaktors  verbleiben  nur  wenige  Kilogramm  Atommüll.   Die  Menschheit   kann  aufatmen:  Teure   Endmüllager  wie
Gorleben entfallen, denn die jährlich anfallenden 270.000  Tonnen Atommüll lassen sich  mit  dieser  Technik  recyceln.
Auch wenn der Praxistest  noch aussteht, mit Fug und  Recht kann behauptet werden:  Wieder  einmal  ist  Deutschland
eine wegweisende Entdeckung für die ganze Menschheit gelungen.

NATURSCHUTZ muß wieder MENSCHENSCHUTZ werden. Weg mit dem Strom  aus  Lebensmitteln,  weg  mit  den  Sprit-
Mais-Wüsten,  weg  mit  den  teuren  Windrad-Wäldern,  weg  mit  der  unwirtschaftlichen  Solarförderung.  Schickt  die
Grünen  in  die  Wüste,  Sonne  gibt  es  da  in  Hülle  und  Fülle!  Oder schickt die Heuchler zu ihren Eisbären, die, statt
aussterben,  sich  seit  Mitte  des  20. Jahrhunderts  auf  25.000  verfünffacht  haben!  Weg mit der Urwaldrodung für den
verbrecherischen Mono-Kulturen-Anbau von Biodiesel-Ölpalmen. Zurück zu lebendigen Landschaften  nach dem Motto:
"Lieber ein Haus im Grünen, als ein Grüner im Haus!" 
Kampf der  Klima-Mafia:  Weg  mit  dem  käuflichen  Weltklimarat IPCC!  Trotz  dem  seit  Jahren zunehmendem  CO-2-
Ausstoß  stagnieren  die  globalen  Temperaturen.  Vor  Jahrmillionen  war  der  CO-2-Wert  in  der Luft zehnmal höher,
Leben entstand und die Urwälder wucherten. Unser Wald braucht nicht weniger, sondern mehr CO-2!  Deshalb weg mit
den teuren CO-2-Lagerstätten. Weg mit dem CO-2-Abkassieren. Gebt das Geld lieber  den  Suppenküchen  und erhaltet
die  "grünen  Lungen", die  Regenwälder:   Sie  speichern  CO-2   und   produzieren  Sauerstoff!  Weg  mit  den  Klima-
"Schützern", die meinen, man  könne  seit  Urzeiten  wechselnde  Eis- und  Warmzeiten  beherrschen.  Diesen  größen-
wahnsinnigen Menschen gelingt es ja nicht einmal, nur die Sicherheit auf unseren Straßen zu beherrschen.
Weg mit der Überdämmung von Häusern: Wir haben genug kranke Kinder, deren Zuhause eine Schimmelkultur ist.
Weg mit der Müllsortierung minderwertiger Materialen, bei der nach von uns allen bezahlter  aufwendiger  und  teurer
technischer Trennung zwei Drittel des (getrennten) Plastikmülls  dann  doch  in  der  Müll-Verbrennungsanlage  landen.
Zuerst waren sie noch grün  hinter den Ohren  und trugen  Kröten über die Straße,  jetzt schaufeln sie die Kröten in  die
eigenen Taschen.  Es  geht  nur noch um  Milliardensubventionen in  unrentable Projekte  wegen hoher  Parteispenden
aus der Öko-Industrie.  Wo seid ihr,  grüne Idealisten  von  einst?  Weg mit  der  Melonenpartei  (außen grün, innen rot).
Wählt Sie ab,  diese Betrüger  an  unseren Kindern  und an  unserem Geldbeutel.  Ziel grüner Politik dürfen nicht  Jobs
und Gelder für Grüne sein, sondern der gesunde Mensch in einer gesunden Umwelt!

Jahrhundertelang war im deutschen Land Rückgrat stets der BAUERNSTAND.  Doch mancher  denkt  bei  vollem  Tisch:
"Die Bauern brauchen wir doch nicht." Ein Blick weit in die Welt uns lehrt: "Das eigene Brot ist Goldes wert."
Getreidepreise explodieren  und  Menschen  hungern.  Wir  sind  dagegen,  daß  jährlich  weltweit  hunderte  Millionen
Tonnen Getreide  zu Bio-Sprit verarbeitet  werden. Bei der FBU bleiben der Bauer und die Natur nicht auf  der  Strecke!
Wir fordern ein Ende der TTIP- und CETA-Verhandlungen und damit ein Ende der Aushebelung der nationalen Parla- mente zu Lasten der Lebensmittel und der Umwelt. Wir fordern eine Reglementierung der Warentermingeschäfte mit Agrargütern auf das für die Stabilität der Landwirtschaftspreise notwendige Maß, die Wiedereinführung der von Brüssel aufgehobenen hohen deutschen Standards bei der Nahrungsmittelkontrolle und ein Verbot des Süßstoffes und Nerven- iftes Aspartam in Light-Getränken wie z. B. Cola. Wir fordern die Abschaffung der Sommerzeit, die Schäden in der Landwirtschaft verursacht und in den ersten drei Tagen einer Zeitumstellung für ein Ansteigen der Herzinfarkte verant- wortlich ist. KRANKENKASSEN - Die Kosten unseres Gesundheitswesens wachsen seit Jahren schneller als das Wirtschafts- wachstum. Wir brauchen nicht 130 teure Verwaltungen für ebenso viele Kassen. Eine staatliche Kasse reicht! Es ist nicht hinnehmbar, daß Krankenhausärzte über ein Drittel ihrer wertvollen Arbeitszeit mit Verwaltungsaufgaben zubringen müssen. Die FBU tritt für eine Bürgerversicherung mit privaten Krankenkassen ein wie in den Niederlanden. Dort wurden die staatlichen Krankenkassen zu Versicherungsvereinen gemacht und die konkurrieren mit den Privatkassen. Die Finanzierung erfolgt über eine Mischung aus einkommensabhängigen Beiträgen und Kopfbeiträgen. Ferner fordern wir, daß die Steuereinnahmen aus Tabak und Alkohol, also aus "Rauchen und Saufen" nicht mehr dem staatlichen Geldsack, sondern ausschließlich den Krankenversicherungen zufließen! Wir stehen für eine Kultur des Verständnisses und der Solidarität: Unser gesundheitspolitischer Sprecher empfiehlt die Einführung einer Hypochonder-Card für einmalig 100 €. Im Gegenzug hätten Sie Anspruch auf 10 Prozent Rabatt auf alle Placebos! Der ÖFFENTLICHE DIENST ist an der gesamtgesellschaftlichen Einkommensentwicklung zu beteiligen. Beamte erhalten keine Betriebsrenten. Ihr Altersruhegeld wird voll besteuert. Ihre Gehälter wurden 1957 um sieben Prozent "Rentenbeitrag" gekürzt. Doch die Politiker bildeten keine Rückstellungen für die Beamtenpensionen. Die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes haben keine Schuld an dem ständigen Aufgaben- und damit Kostenzuwachs in nahezu allen Bereichen der Verwaltung. Wohingegen die Verursacher der Misere, "unsere" Politiker, sich ohne jegliche Vorbildfunktion und ohne sich zu schämen, nicht nur ihrer Verantwortung entziehen, sondern mit unersättli- cher Gier in unser Portemonnaie greifen. VERWALTUNGSDSCHUNGEL - Die Sanierung der öffentlichen Haushalte muß mit einer rigorosen Zurückschneidung des weltweit größten Verwaltungs- und Vorschriftendschungels angegangen werden. Die ausufernde Verwalung ist zumindest auf das gerade noch erträgliche Maß unserer Nachbarländer zurückzufahren. Schon das würde unserer Wirtschaft Flügel verleihen. Apropos "Fahren": Wissen Sie, wie schnell man in der erogenen Zone fahren darf? Dazu der verkehrspolitische Sprecher der FBU: "Unter dreißig, sonst gibt es Abrieb am Kolben!" VERTEIDIGUNG - Deutschland hat nirgendwo in der Welt, nirgendwo im Ausland etwas verloren, und schon gar nicht auf Kosten unserer Soldaten, solange Deutschland gemäß Artikel 53 und 107 der UNO-Charta Feindstaat der ganzen Welt ist. Nicht etwa Nordkorea, sondern Deutschland ist der einzige(!) offizielle(!) Welt-Feind der UNO, und das nicht erst, seit es auf Anweisung der USA in 2016 den Atomwaffensperrvertrag gebrochen hat, sondern bereits seit dem Zweiten Weltkrieg! Diese "Feindstaatenklausel" ist zu streichen! Auch fordern wir ein Ende der unter dem grünen Außenminister Joschka Fischer in der rot-grünen Regierungszeit eingeführten Kanonenbootpolitik, also die Beendigung der Auslandseinsätze der deutschen Bundeswehr. "Der deutsche Soldat, hält er Wacht am Rhein? Dort steht er nicht, oh nein. Er steht in Afghanistan am Mohnfeldrand. Dort schiebt er Wache für sein Vaterland …?" (A. Enders). Frauen sind (nach Änderung des GG) ausdrücklich vom Dienst an der Waffe zu entbinden. Trotz der ENTWICKLUNGSHILFE geht es den Afrikanern schlechter als jemals zuvor. Werft das Geld nicht mehr den korrupten Potentaten und den afrikanischen Milliardären in den Rachen. Laßt uns stattdessen die Bildung fördern, demokratische Strukturen aufbauen und Flüchtlinge zu Entwicklungshelfern ausbilden. Laßt uns die Eigentumsrechte der Menschen an den Bodenschätzen ihrer Länder stärken, um ihre Ausbeutung zu beenden und um gute Beziehungen zu Deutschland zu fördern. Keine Abwerbung mehr von Fachkräften aus den ärmsten Entwicklungs- ländern. Deutschland hat genug Arbeitslose, um seine Fachkräfte selbst auszubilden! Keine Entwicklungshilfe mehr für Steueroasen (jährlich 300 Millionen Euro!) und für Länder, die bei der Rückführung von Asylbewerbern nicht kooperieren. EINWANDERUNG - Deutschland ist nicht das Welt-Sozialamt! Die Zuwanderung hat sich an den Bedürfnissen unserer Gesellschaft zu orientieren. Von 1987 bis 2009 holte eine verfehlte Politik zwölf Millionen (unausgebildete) Einwanderer ins Land. Die BRD ist mit 229 Einwohner/km² im Vergleich mit den USA mit 29 EW/km² total übervölkert. Was mit einem Boot passiert, wenn es zu voll ist, auch wenn es "Deutschland" heißt, haben wir leider schon zu oft vor Lampedusa gesehen. Auswanderung entwurzelt die Menschen und nimmt ihnen Geborgenheit. Deshalb fordert die FBU wie schon seinerzeit der rassistische(?) Kanzler Helmut Kohl: "Es ist notwendig, die Zahl der Türken durch Rückreiseförderung auf die Hälfte zu reduzieren, um sich die teuren und erfolglosen Integrationsbemühungen zu ersparen." Also: Brot für die Welt, aber die Wurst bleibt hier! Axel Enders (FBU): "Wir von der FBU leben soziale Kompetenz. Es ist schlicht Wahnsinn, immer mehr fremde Arme ins Land zu holen, wo wir doch schon so viel eigene Arme haben!" Ist Herr Enders nun ein Nazi, weil er Recht hat, oder sind etwa alle, die Recht haben, Nazis? Durch Mißbrauch der EU-Freizügigkeitsrichtlinie werden von den EU-Randstaaten Migranten vertragswidrig nach Deutschland durchgereicht. Deshalb brauchen wir wieder Grenzkontrollen. Aufgrund der großen Belastung der sozialen Netze durch die Überalterung der Bevölkerung muß die Armutszuwanderung (zulasten der Beitragszahler und Rentner) beendet werden. Armuts-Zuwanderung ist keine "Bereicherung", lediglich für den "Tumor Asylindustrie", bezahlt von allen Bürgern, die (noch) Tag für Tag fleißig zur Arbeit gehen. Integration ist eine Bringschuld der Zuwanderer. Ansprüche an das deutsche Sozialsystem müssen sich Neubürger erst verdienen. Keine Tolerierung gesetzwidriger Einwanderung aus sicheren Drittstaaten! Zuzug von (Schein-) "Selbständigen" und Visavergabe an Menschen aus "Hochrisikoländern" nur (wie in Australien) gegen Kaution für ggf. anfallende Sozialleistungen. Nach Aufbrauchen der Kaution: Ausreise. Wir verlangen die Kürzung des Arbeitslosen- geldes bei Bürgern aus anderen EU-Ländern oder wie in Belgien deren Rausschmiß, wenn sie nicht innerhalb von drei Monaten eine neue Anstellung finden. Asylbewerber sind keine Bettler und deswegen zu gemeinnützigen Arbeiten heranzuziehen. Ausweisung aller straffällig gewordenen Migranten nach der Haft, auch der Sozialbetrüger. Denn Gastfreundschaft endet dort, wo der Gast betrügt! Um die Schlepper-Kriminalität zu bekämpfen, fordert die FBU die Abschaffung nahezu aller Geld- leistungen und des Taschen-geldes für Asylbewerber. Stattdessen sind Sachleistungen zu gewähren. Laßt uns sozial und verantwortungsbewußt handeln: Laßt uns mit Deutschland im Herzen die Welt umfassen und die Flüchtlinge im nächsten sicheren Nachbarland ihres Kontinents betreuen. Denn dann reichen die Hilfsgelder für zwanzigmal mehr Menschen, als wenn sie in einem ihnen fremden Kulturkreis durchgefüttert, verarztet und "integriert" werden müssen. INTEGRATION und DOPPELPASS - Die entfesselte Welt der Globalisierung schwächt die Akzeptanz zur Übernahme von Verantwortung und zerstört das Gemeinwesen. Wachsender Schaden für das menschliche Miteinander kann nur abgewendet werden durch eine Form der Integration, die zu einer Stärkung des Wir-Gefühls im Sinne ethnischer Homogenität führt, wie sie in Bezug auf die Integration der Vietnamesen in Deutschland vorbildlich gelungen ist! Staatsbürgerliche Rechte kann nur beanspruchen, wer auch Pflichten übernimmt. Wir sind gegen Pässe vom Abreiß- block, denn man kann nicht zwei Staaten zugleich dienen. Zudem erleichtert die Mehrstaatlichkeit kriminelles Abtau- chen. Wir fordern ein Verbot der doppelten Staatsbürgerschaft, die Abschaffung des Doppelpasses und die Pflicht zu einer Entscheidung für oder gegen die deutsche Staatsangehörigkeit mit Ablauf des 21. Lebensjahres. KEINE RELIGIONSFREIHEIT FÜR DEN ISLAM! Eine Religion basiert auf Freiwilligkeit, der Islam auf Zwang und der Unterdrückung Andersgläubiger. Imame in der Türkei erhalten Beamtengehälter, das heißt, der Islam ist eine Staats- form, eine politische Ideologie des Imperialismus und der Vorherrschaft unter dem Deckmantel einer Religion. Die Zeitschrift Al Islam in der Ausgabe Februar 2002: "Langfristig können die Muslime die deutschen Familien-, Staats- und Strafgesetze nicht akzeptieren…!" Die FBU fordert: Die Aushöhlung unserer Grundrechte durch die Islam- Faschisten ist strikt zu unterbinden. Das Beschneidungsgesetz zur medizinisch nicht notwendigen Verstümmelung von Kindern ist aus ethischen Gründen aufzuheben. Züchtigungen mit schweren Verletzungen bei Kindern sind strafrechtlich zu verfolgen! Burkas und Niqabs sind als Uniformen der Unfreiheit zu verbieten. Aberkennung von Zwangsverheiratungen. Keine Strafminderung bei "Ehren"-Morden, kein Migrantenbonus bei Gewalttaten. DEMOKRATIE heißt, aktiv dafür einzutreten, daß selbst eine Meinung geäußert werden darf, die Ihnen, werter Leser, ein Greuel ist! Nicht der Gleichgeschaltete, sondern nur der Andersdenkende ist fähig, einen eigenen Standpunkt zu finden. Wahre Demokratie ist ständiger Revisionismus, ist die gelebte Vielfalt von Meinungen. Wir Bürger haben von unterstellter Unmündigkeit die Schnauze voll. "Eine unabdingbare Voraussetzung für die Höherentwicklung der Menschheit ist ein offener Geist. Wir müssen nicht nur lernen, unsere Meinungsverschiedenheiten zu tolerieren: Wir müssen sie willkommen heißen als den Reichtum und die Vielfalt, die zu wahrer Intelligenz führen können." Hierin ist Albert Einstein zuzustimmen, auch wenn es der Antifa nicht paßt, die in ihrem tumben denken unter "Toleranz" ver- steht, Andersdenkende mit Gewalt zu unterdrücken. BÜRGERBETEILIGUNG - Das Grundübel unserer "Demokratie" liegt darin, daß sie keine ist. Die deutsche Form der Demokratie bezeichnet man als eine "pluralistische Gesellschaft". Sie ist also keine Herrschaft des Volkes, sondern eine Herrschaft der Interessenverbände über das Volk. Von den wirklich wichtigen Entscheidungen des Staates ist der Bürger ausgeschlossen. Ex-Kanzler Helmut Kohl: "Wo kommen wir hin, wenn die Bevölkerung über wichtige Dinge selbst entscheiden soll?" Zynismus pur einer selbstherrlichen und überheblichen Politikerkaste, die keinen Respekt vor dem Volk hat. Wir brauchen Verantwortungsträger mit Bodenhaftung, die wissen, wo die Menschen der Schuh drückt und wo das tägliche Brot herkommt. Ob milliardenschwere Subventionierung der Klima-Mafia, Auslandsein- sätze der Bundeswehr, Zahlungen an abgewirtschaftete Euro-Staaten, Asylkrise, Rechtschreib-"Reform", der jährliche Tribut an die EU, Negativzinsen, kaputter Euro, Einführung von Lebensmittel-Sprit: Die meisten Politiker strotzen vor Belehrungsresistenz, Inkompetenz und praktiziertem Unvermögen. Wir brauchen eine Volksdemokratie, in der das Volk als der höchste Souverän seine Volksvertreter führt, in der wir Bürger bestimmen und entscheiden. Die Schweiz beweist: Politiker irren häufiger als das Volk! Es gibt kein besseres Mittel gegen Hinterzimmer- Entscheidungen als Bürgerentscheide. Wir fordern eine Verfassungsreform zur Einführung der direkten Demokratie nach dem Vorbild der Schweiz, denn "wir dürfen nicht zulassen, daß hilflose Politiker das Land verrotten lassen" (Historiker Arnulf Baring). Wir fordern mehr finanzielle Unabhängigkeit und mehr Mitbestimmung für Städte und Gemeinden! Der Bundes- präsident sollte künftig vom Volk gewählt werden! Und auch die höchsten Richter der Republik dürfen nicht länger "von der Politik" ernannt werden. Überall, wo direkte Demokratie gelebt wird, sind Steuern und Abgaben ungefähr 30 Prozent niedriger, fühlen sich die Bürger ernst genommen und identifizieren sich viel stärker mit ihrem Staat. Vergessen Sie nie, Sie und ich, wir sind das Volk. Und wir alle sind der Staat! Wir fordern RECHTSTAATLICHKEIT und freie Meinungsäußerung! Jedes Jahr werden in der BRD über 8.000 Bürger nach dem Maulkorbgesetz, dem § 130 StGB, verurteilt, nur weil sie den von der Staatsmacht verordneten Ansichten widersprechen. "Falsche" Meinungsäußerungen führen bis zu 12 Jahren Haft, wohingegen es bei Totschlag nicht selten Bewährung gibt. Das freie Wort, das Für und Wider aus Rede und Gegenrede darf nicht unter Strafe stehen. Freie Staaten kennen keine Gesinnungsjustiz, die vorschreibt, welche Meinungen Verbrechen sind. Was ist ein Staat wert, dessen Bürger nur noch das zu reden wagen, was gefällig ist? Merke: Wo alle einer Meinung sind, wird meistens gelogen! Deshalb fordern wir eine Privatisierung der öffentlich-rechtlichen Pinoccio-Medien und die Abschaffung der Rundfunkgebühr, die nur dem Erhalt des "Erziehungs- und Staatsfunks" dient. Das Sonderstrafrecht, der Volksverhetzungsparagraph 130 StGB, gehört gestrichen. "Alle Verurteilungen sind auf- zuheben" fordert Prof. de Zayas, langjähriger hoher Beamter beim Hochkommissar der Menschenrechte der UN. Auch die FBU fordert die Freilassung aller politischen Gefangenen in der BRD und die gesellschaftliche Ächtung der selbsternannten "Wächter" und Denunzianten. Geschichtsforschung und Freie Rede sind von der "Offenkundigkeits- und Ausschwitz-Gesetzgebung" zu befreien. Wir fordern den Schutz des deutschen Bürgers vor Diskriminierung und wirtschaftlicher Liquidierung, vor allem aber vor Wegsperrung nur aufgrund einer geäußerten politischen Welt- anschauung. Am 21. Juli 2011 rügte das UN-Menschenrechts-Komitee in Genf die Unterdrückung der Meinungsfreiheit in der BRD mit folgendem Beschluß: "Gesetze, welche die Meinungsäußerung über historische Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen der Unterzeichnerstaaten… Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot, eine irrige Meinung oder eine unrichtige Interpretation vergangener Geschehnisse zu äußern" (Abs. 49, CCPR/C/GC/34)! Es ist rechtstaatlich nicht legitim, wenn der Staat, wie bei der Leugnung des Völkermords, straft, ohne daß ein Rechts- gut erkennbar verletzt wurde. Wir verurteilen politische Zensur, Beschlagnahme, Verbote von politischen Büchern und die Terrorisierung von Verlegern, denn niemand ist im Besitz der Wahrheit! Geschichte ist zwar "die Lüge, auf die man sich geeinigt hat, und deutsche Geschichte ist infiziert mit Lügen wie eine Straßendirne mit Syphilis" (Schopenhauer). Umso mehr aber gehören abweichende Meinungen diskutiert, nicht verboten, denn: "Nur der Irrtum braucht die Stütze der Staatsgewalt; die Wahrheit steht von alleine aufrecht" (Thomas Jefferson). Deutsche Medien üben Gesinnungsterror gegen mißliebige Meinungen. Kein Wunder, daß Deutschland in der Rangliste der Pressefreiheit nur auf Platz 16 rangiert. Auch der am 31. Mai 2012 vorgestellte Menschenrechtsbericht der US-Regierung verurteilte die Einschrän-kung der Meinungsfreiheit für politische Parteien in der BRD. Wo Inquisition ist, ist auf der anderen Seite auch immer Wahrheit. Deshalb: Weg mit dem Bekenntniszwang, weg mit Kritikverboten. Statt Meinungsmacher brauchen wir mehr Revisionisten. In einer freiheitlichen Ordnung kann man ohne Furcht seine Meinung äußern! Denn Aufklärung kennt keine Tabus, sondern nur das Recht auf Irrtum! Oder um es mit den Worten von Günter Grass zu sagen: "Jede demokratische Gesellschaft, die ihre Konflikte nicht austrägt, sondern durch Verbots- erlasse konserviert, hört auf, demokratisch zu sein." Wir brauchen im Kampf gegen die braunen und roten Faschisten kein "Ermächtigungsgesetz zum Schutz von Volk und Staat", aber bei einigen Demokraten etwas mehr Gehirnschmalz. Allabendlich sehen wir in den Nachrichten, wie die selbsternannten "Anti-Faschisten" mit faschistischer Brutalität gegen die Ordnungshüter und gegen Andersdenkende vorgehen. Seit Jahren stehen nach Abzug der "Propagandadelikte" mehr Gewalttaten von "Links" denen von "Rechts" gegenüber. Dazu kommt, dass die Medien Hetze gegen Andersdenkende betreiben, sie einschüchtern und durch Rufmord zum Schweigen bringen. Wir rufen die Antifa, die Medien und die Gewerkschaften auf, gegen die Brutstätten der Rotfaschisten energisch vorzugehen, vor allem in den eigenen Reihen. Ohne ein Mindestmaß an Respekt vor dem Andersdenkenden vertiert der Mensch und wird gewalttätig. Laßt uns Freiheit und Meinungsvielfalt schützen, um einen Rückfall ins dunkle Mittelalter zu verhindern. Wer mit den Kommunisten zu Bett geht, der wacht mit ihren Wanzen auf! Und mit Tod, Hunger und Elend! Der linke Denunziantenstadl akzeptiert nur eine Meinung, und das ist uns zu einfältig. Hundert Millionen Opfer des Kommunismus können uns für das Leichenhausprogramm der Linkspartei genauso wenig begeistern wie die braune Ideologie. Nicht ohne Grund hießen die Nazis National-"Sozialisten". Der rot-braune Terror ist unvereinbar mit Freiheit und Menschlichkeit. Die unzähligen Opfer-Gedenktage sind durch zentrale Gedenktage zu ersetzen, wie durch den 5. August, dem "Nationalen Gedenktag für die Opfer der Vertreibung" als Signal gegen Mord und Raub (auch an Deutschen) und dem Europäischen Tag des Gedenkens an die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus, dem 23.08. Hitler-Stalin-Pakt von 1939). "Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern,… Wir wollen trauen auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen." (Schweizer Rütli-Schwur) DIE INNERE SICHERHEIT ist zu stärken: mehr Polizeipräsenz, härtere Mindeststrafen bei Gewaltanwendung. Tritte gegen den Kopf und der Einsatz von Messern müssen ohne Ansehen der Person als Tötungsversuche gelten, nicht nur bei Nazis, sondern auch bei Hausbesetzern, Autonomen und Rotfaschisten! Demonstrationsverbot für Ausländer. Weg mit der Kuscheljustiz, Offenlegung der Herkunft der Täter, Ausweisung kriminalitätsbelasteter Straßen als "gefährliche Orte", damit diese, nicht nur in Berlin, von Behinderten, Alten, Frauen und Touristen nach Möglichkeit gemieden werden können. Ferner fordern wir wie in den USA ein "Drei-Verstöße-Gesetz". Wer dreimal Recht und Gesetz schwerwiegend verletzt hat, wandert zwingend hinter Gittern. Dort läuft niemand nach mehr als zwanzig Straftaten noch frei herum. Zum Schutz der Opfer von Belästigungen und Gewalt sind Wiederholungsstraftäter und Unruhestifter bis zu ihrer Resozialisierung unter ständiger Aufsicht von Sozialarbeitern und Bewährungshelfern wie in Amsterdam in eigens dafür eingerichteten Siedlungslagern unterzubringen. Ausweisung minderjähriger ausländischer Mehrfachstraftäter mitsamt ihren erziehungsunfähigen Eltern. Das fordert die FBU - Die Soziale Kraft, die Ordnung schafft! Völker, hört die Signale, auf zum letzten Gefecht, die FREIE BÜRGER UNION streitet für das Menschenrecht! Wir streiten mit Herz und Hand, wir streiten für unser Land! Wir wollen den Sieg - doch über keinen Staat und kein Volk, sondern über die Unwissenheit, die Armut, die Krankheit und die Entwürdigung des Menschen. Wir wollen den Sieg über das "Zuerst komme ich!" Denn zuerst kommt das Wohl des Mitmenschen, das Wohl des eigenen Volkes, der Umwelt und der eigenen Gemeinde. Denn wie schon der große ostpreußische Philosoph Immanuel Kant formulierte, kann man nicht Weltbürger sein, ohne zuerst Bürger des eigenen Landes zu sein und seinen Nutzen nach Kräften zu mehren. Wir leben soziale Kompetenz. Deshalb rufen wir alleMenschen auf, sich uneigennützig für unser Gemeinwesen zu engagieren. Wir können Deutschland retten. Jeder ein bisschen. Auch SIE! "Das Wenige, das du tun kannst, ist viel" (Albert Schweitzer), denn aus einzelnen Tropfen entsteht ein reißender Strom. Politik ist das Bohren harter Bretter. Aber wir sind kräftige Würmer. Bohren Sie mit uns, denn verbunden werden auch die Schwachen mächtig! Wir sind die Partei der geistigen Vielfalt. Und das ist auch die gewaltige Kraft, aus der wir schöpfen. Zwar denkt jeder etwas anderes, …ABER ALLE DENKEN MIT! Freie Bürger Union Saar, Postf. 1499, 66714 Saarlouis, Tel. 06831-3554, (www.saar-fbu.de). --- Bitte geben Sie dieses Programm weiter, damit sich die Unverzagten sammeln können. - Druckversion dieser Seite im PDF-Format